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Google Hummingbird

Der Suchalgorithmus von Google wird durch den Betreiber regelmäßig geändert, um der Entwicklung des Internets gerecht zu werden. Updates wie Google Penguin und Google Panda konzentrierten sich dabei vor allem auf das sogenannte Page Ranking, also die Reihenfolge, in der Suchergebnisse präsentiert werden. Während es zu den Anfangszeiten ausreichte, eine Webseite mit möglichst vielen Keywords zu füllen, sucht Google heute gezielt nach Inhalten mit Mehrwert für den Nutzer. Keyword Stuffing hingegen wird mittlerweile abgestraft. Ende September 2013 gab Google jetzt bekannt, dass bereits seit August ein neues Update aktiv ist, wobei es sich um die größten Änderungen seit dem Jahr 2000 handeln soll. Jenes Update hört auf den Namen Google Hummingbird.

Änderungen an jeder Stelle

Statt sich wie vorherige Updates nur auf Teilbereiche zu konzentrieren, ändert Hummingbird laut Google das System an nahezu jeder Stelle. Der gesamte Algorithmus wurde überarbeitet, um vor allem Smartphonenutzern gerecht zu werden. Die Suche berücksichtigt jetzt gezielt auch ganze Sätze, die immer häufiger von Nutzern per Spracherkennung eingegeben werden. Aber auch klassische Suchen nach einzelnen Schlagwörtern sollen jetzt zu besseren Ergebnissen führen. Insgesamt sind bereits etwa 90 Prozent sämtlicher Suchanfragen vom neuen Update beeinflusst.

Schneller zum Ziel

Eines der Hauptanliegen von Google Hummingbird ist eine gesteigerte Geschwindigkeit der Suche. Daher stammt auch der Name, denn Hummingbird ist der englische Begriff für Kolibri. Gleichzeitig soll aber eine hohe Präzision gewährleistet werden, damit Nutzer immer genau das finden, was sie auch suchen. Die größte Herausforderung für Google besteht dabei darin, die Wünsche seiner Anwender quasi zu erraten. Nicht immer wird die Suchmaschine mit übermäßigen Details gefüttert, deshalb muss das System selbst aus einzelnen Keywords passende Verknüpfungen herauslesen und daraus die entsprechenden Ergebnisse berechnen.

Neue Herausforderungen für Content Provider

Google setzt sich seit jeher für eine hohe Qualität der Suchergebnisse ein und stellt Content Anbieter mit dem Hummingbird-Algorithmus wieder vor völlig neue Herausforderungen. Um auf einen der begehrten oberen Suchplätze zu gelangen, benötigen Webseiten sehr hochwertige Inhalte mit genau der richtigen Anzahl an Keywords. Zu viele Keywords werden durch Google abgestraft, während bei einer zu geringen Verteilung die Suche einfach ins Leere geht. Außerdem ist es wichtig, dass die eigene Webseite auch an anderer Stelle erwähnt wird. Je hochwertiger die Seite ist, die auf die Inhalte der Content Provider verlinkt, desto besser wird die Seite letztlich auch von Google behandelt. Eine Internetpräsenz, die beispielsweise als Quelle bei Wikipedia angegeben wird, steigt also verhältnismäßig schnell in den Suchergebnissen. Umgekehrt kann es auch negative Auswirkungen haben, wenn Links von eher ungeliebten Seiten stammen, etwa solchen, die von Google als Spam eingestuft werden. Es ist daher wichtig, dass der eigene Content dem Leser einen echten Mehrwert bietet. Denn dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die entsprechenden Links über hochwertige Seiten geteilt werden. Hilfreich sind dabei nicht zuletzt auch Foren oder Social Media Dienste wie Twitter und Facebook.

Wann kommt das nächste Update?

Leider gibt Google vorab keine Informationen über bevorstehende Updates. Die Tatsache, dass der Suchalgorithmus auch ohne vorherige Ankündigung verändert wird, unterstreicht, dass Google sich bei der Entwicklung nicht in die Karten schauen lassen möchte. Daher ist es auch unmöglich zu sagen, wann mit einer neuerlichen Änderung zu rechnen ist. Allerdings werden die Kriterien für die Suchergebnisse erfahrungsgemäß nie grundlegend geändert. Hochwertige Inhalte werden also auch in Zukunft mit guten Platzierungen belohnt. Natürlich ist es dennoch sinnvoll, im Zuge der SEO immer ein Auge auf aktuelle Entwicklungen zu haben. Doch die Qualität der Inhalte ist sozusagen schon die halbe Miete und vor allem eine gesunde Grundlage für eine Internetpräsenz.

Google bleibt unverzichtbar

Content Betreiber kommen aufgrund des hohen Marktanteils von Google nicht umhin, sich auf Google Hummingbird einzustellen. Noch immer erfolgen etwa 75 % aller Suchanfragen mit der bekannten Suchmaschine. Der Marktanteil anderer Dienste steigt hingegen kaum. Zwar konnte vor allem Bing ein Wachstum der Nutzer vorweisen, gleichzeitig schrumpften aber die Suchanfragen über Yahoo. Insgesamt beherrscht Google den Markt noch immer und ist deshalb ein unverzichtbares Werkzeug für die Präsentation und Werbung der eigenen Webseite.

Responsive Design spielt eine große Rolle

Wenn in der heutigen Zeit die Rede von modernem Design im Internet ist, kann man sich vor dem Trend des Responsive Webdesign nicht mehr drücken. In Fachzeitschriften, in Blogs und natürlich auch bei den verantwortlichen Agenturen ist nur noch die Rede von dieser Art des Designs. Dabei ist dieser Trend erst seit einigen Jahren überhaupt in dieser Szene aktiv. Wer sich daher am Responsive Webdesign orientieren möchte, muss erst verstehen, worum es sich handelt und wieso es in der heutigen Zeit so interessant für viele Designer und Programmierer ist.

Was ist Responsive Webdesign?

Im Jahr 2010 fand das Responsive Webdesign das erste Mal eine Erwähnung in den einschlägigen Magazinen der Fachwelt aus dem Bereich Webdesign. Hier hat ein Autor auf die unterschiedlichen Vorteile in diesem Bereich hingewiesen und damit einen Trend in der Entwicklung und im Webdesign gesetzt. Der Gedanke hinter dem Responsive Webdesign ist ganz klar: Das Design im Internet muss sich an die Nutzer anpassen, nicht die Nutzer an das Design. Früher war es normal, dass Webseiten für eine bestimmte Auflösung oder für einen Browser entwickelt worden sind. Heute ist das einfach nicht mehr möglich. Die Laptops und Bildschirme haben schon für sich zu viele unterschiedliche Einstellungen und Anzeigen, denen man als Webdesigner gerecht werden kann. Müsste sich ein Nutzer nun immer anpassen, würde er nur noch dabei sein, die Anzeige für seinen eigenen Bildschirm anzupassen. Genau das soll durch das Responsive Webdesign verhindert werden.

Der Grund geht aber noch weiter. In der heutigen Zeit sind die Nutzer nicht mehr nur mit dem Laptop oder dem normalen Computer im World Wide Web unterwegs. Dank der Einführung der Smartphones und der Tablets gibt es inzwischen mindestens drei verschiedene Kanäle, die für den Zugang in das Internet genutzt werden. Im extremsten Fall könnte es also sein, dass ein Nutzer am Morgen die Webseite mit einem normalen Computer abruft, in der Bahn dann das Smartphone benutzt und auf der Arbeit ein Tablet zur Verfügung hat, um sich die Webseite noch einmal anzusehen. Drei Kanäle mit grundlegend unterschiedlichen Einstellungen bei der Auflösung und der allgemeinen Anzeige der Seiten im Internet. Bei dem Responsive Webdesign sollen also vor allem die folgenden Probleme der modernen Entwicklung im Netz gelöst werden:

  • Die unterschiedlichen Auflösungen sind ein Problem für Webdesigner. Das Responsive Webdesign passt sich diesen Auflösungen an.
  • Egal ob Smartphone, normaler Computer oder Tablet - die Anzeige ist immer im Sinne der Best Practice angezeigt. Daher passt sich die Auflösung den verschiedenen Mitteln und Kanälen an.
  • Auch die Einbindung von verschiedenen Scripten ist im Sinne der unterschiedlichen Kanäle wichtig. Javascript wird zum Beispiel auf den mobilen Geräten einfach ausgeblendet, da es hier Probleme verursachen würde.


Diese Ziele sind mit dem Responsive Webdesign in der heutigen Zeit verbunden. In der Umsetzung liegt aber die eigentliche Schwierigkeit für die Designer und Programmierer.

Welche Bedingungen müssen für das Responsive Webdesign erfüllt werden?

Für die Umstellung auf ein Design solcher Art ist es natürlich wichtig, dass man alle technischen Optionen richtig nutzt. Beim Responsive Webdesign werden in der heutigen Zeit natürlich entsprechende Normen angelegt. So ist die Programmierung und die Zertifizierung in diesem Bereich natürlich damit verbunden, dass das W3C Kartell sich darum kümmert, die Umsetzung immer in einem gesonderten Rahmen zu halten. Besonders in Hinblick auf die vielen Änderungen, die die Programmierungen in der heutigen Zeit erfahren, ist es wichtig, dass eine übergeordnete Organisation sich um die Verbesserung der Inhalte kümmert. Es gibt feste Befehle und Begriffe, die für die Programmierung vorgegeben sind. Für die technische Einbindung ist es zum Beispiel wichtig, dass man für die unterschiedlichen Browser und Systeme ganz eigene Formen des CSS vorgibt. Im Header der Webseite kann man mit sehr einfachen Befehlen einstellen, wie ein Handy oder ein Smartphone oder eine bestimmte Auflösung auf die Webseite reagieren soll. Dadurch haben die Programmierer auch die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Versionen der Seite im World Wide Web anzubieten. Für die Nutzer heißt das vor allem, dass es einen hohen Komfort beim Surfen im Internet gibt. Wann immer ich zu einem Gerät greife, habe ich auch die beste Form der Anzeige für die unterschiedlichen Präsenzen im Internet.

Was passiert mit dem Responsive Webdesign in der Zukunft?

Wie das Responsive Webdesign in den nächsten Jahren einen Einfluss auf die Entwicklung im Internet nehmen wird, ist noch nicht ganz sicher. Ein wichtiger Punkt ist hier mit Sicherheit mit der Werbung verbunden. Ein großes Problem von Webseiten der heutigen Zeit ist es, dass viele Elemente aus der normalen Werbung für Webseiten auf den mobilen Geräten eigentlich nicht angezeigt werden können. Das lag bisher vor allem daran, dass viele Elemente aus der Werbung viel zu groß für die Anzeige auf dem Tablet oder auf dem Smartphone waren. Geht es also um die weitere Anpassung von Präsenzen und Anzeigen von Inhalten aus dem Internet auf den mobilen Geräten, wird man sich mit Sicherheit darüber Gedanken machen, wie man auch in der Zukunft die Werbung richtig einbinden kann. Aber auch sonst wird sich einiges verändern. Das Responsive Webdesign ist bisher eigentlich nur für Seiten möglich, die in einem kleinen Rahmen programmiert worden sind. Portale, etwa Magazine aus dem Internet, hatten diese Möglichkeit nicht und mussten daher eigene Inhalte für die Anzeige auf den mobilen Geräten programmieren. Gelingt es in den nächsten Monaten, eben diese verschiedenen Module zu kombinieren und zu einer Form der Programmierung zu verbinden, dürfte das Responsive Webdesign zu einem definitiven Standard in der Programmierung des World Wide Web werden.

Lead-Generierung - Qualität und Nutzbarkeit

Eine gute und vor allem aktuelle Datenbank ist das A und O für ein Unternehmen. Hier befinden sich die Kundendaten, mit denen ein Unternehmen anschließend Geschäfte abwickeln und Feedbacks erhalten kann. Bei vielen Unternehmen ist die Pflege dieser speziellen Datenbanken immer noch das Aschenputtel in der Marketingabteilung. Vor allem um mobile Endgeräte, die von der Mehrheit der online Nutzer verwendet wird, kümmern sich zum heutigen Zeitpunkt nur 25 Prozent der Unternehmen.


Lead-Generierung – Qualität in der Datenbank


Der Begriff Lead-Generierung kommt aus dem Marketing. Generieren bedeutet Erzeugen und ein Lead ist ein Datensatz. Und um diese Datensätze geht es. Denn sie sind die möglichen Kunden einer Firma, die sich für ein Produkt oder ein Unternehmen interessieren. Dabei geht es um ein freiwilliges Überlassen relevanter Daten durch den Kunden an das Unternehmen, also um die Neukundengewinnung. Diese Kundendatenbanken können komplett gekauft werden, sind aber nicht annähernd so effektiv, wie selbst erzeugte Leads, die sich sowohl online als auch offline generieren lassen. Die Qualität der Leads muss entsprechend hoch sein, um verkaufsrelevant zu sein. Für die Qualität sind die Korrektheit der Daten, die Aktualität, das freiwillige und bewusste Überlassen durch den potenziellen Kunden und das echte Interesse am Unternehmen oder am Produkt entscheidend. Ist eines dieser Qualitätsmerkmale nicht erfüllt, wird ein Kundendialog auf Dauer erschwert.

Welchen Wert hat ein Lead?

Sind die Kundendaten erfasst, müssen sie gecheckt werden. Das erfolgt in verschiedenen Validierungsstufen, die vor allem bei online gewonnenen Datensätzen leicht durchzuführen sind. Als Erstes muss überprüft werden, ob der mögliche Kunde seine Daten wirklich freiwillig überlassen hat. Das erfolgt zumeist durch ein Double Opt-In Verfahren, einem zulässigen Verfahren aus dem Permission Marketing. Dabei wird der Kunde nach der ersten Kontaktaufnahme ein zweites Mal meist per Mail kontaktiert, um sein Einverständnis zu bestätigen. Zum anderen erfolgt ein automatischer Check der Datensätze, um erfundene und unschlüssige Informationen zu erkennen. Hierunter zählen erfundene Namen, nichtexistierende Orte, Abweichungen zwischen der Postleitzahl und dem Wohnort und Plausibilität. Ebenso kann manuell auf Tippfehler gecheckt werden. Ein nächster Schritt kann die telefonische Kontaktaufnahme durch ein Callcenter sein, die zumeist mit einem Incentive verbunden wird, um das Interesse des Kunden wachzuhalten.

Generierung von Kundenleads

In den nächsten Jahren wird die Leadgenerierung einen immer höheren Stellenwert erlangen. Von Branchenkennern wird eine Steigerung von mehr als 10 Prozent bei Investitionen in der Leadgenerierung erwartet. Das Generieren von Kundendaten hat eine lange Geschichte. Schon lange vor Internet und Co., zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wurden Kundendaten durch große Versandhändler generiert. Zu dieser Zeit erfolgte das vor allem durch Coupon-Anzeigen, telefonische Beratungsangebote, Anzeigen mit beigelegten Bestellkarten und später dann durch Mailings. Bei der Lead-Generierung unterscheidet man zwischen der Pull-Variante, bei der ein sogenannter Sog erzeugt wird, und der Push-Variante. Im Internet erfolgt dies zum Beispiel per Ads, die auf Seiten mit viel Kundenverkehr angebracht werden. Hier soll beim Nutzer ein Interesse am beworbenen Produkt hervorgerufen werden. Der „Sog“, also das Interesse am Produkt, dem Unternehmen oder der Dienstleistung führt den interessierten Kunden dann auf die Ladingpage, wo dann die Kundendaten erhoben werden können. Für kleine und noch nicht so bekannte Unternehmen ist es wichtig, bekannte Brands oder Unternehmen für die Platzierung ihrer Ads auszuwählen, die eine hohe Akzeptanz haben. Dadurch wird das positive Gefühl des Kunden auf das eigene Unternehmen appliziert. Eine typische Push-Variante zur Kundengenerierung im Internet sind E-Mails. Hier wird eine telefonische Leadgenerierung in Form eines Outbound Calls, bei dem zum Beispiel nur mögliche Kunden eines bestimmten Postleitzahlenbereiches angerufen werden, analog mit E-Mails verbunden, falls der Kunde sein Einverständnis zum Erhalt weiterer Informationen gibt. Bei beiden Verfahren ist Einfachheit und Unkompliziertheit gefragt. Zur ersten Kontaktaufnahme und zum Erlangen der Verwendung der Daten sind zumeist die E-Mail Adresse und der Klarname ausreichend. Alle weiteren Daten können dann per Formular beim Opt-In Verfahren erlangt werden. Muss der interessierte Kunde schon zu Beginn zu viele persönliche Daten preisgeben, schreckt ihn das zumeist ab. Außerdem lassen sich durch dieses Verfahren sehr schnell schlechte Leads aussortieren.

Technisch hochwertig und ansprechend

Wie bereits am Beginn erwähnt, kümmern sich zurzeit nur etwa 25 Prozent der Unternehmer um die Präsentation ihrer Unternehmen in hoher Qualität auf mobilen Endgeräten der Nutzer. Responsive Webdesing ist immer noch ein Fremdwort beim digitalen Direktmarketing. Nur jedes vierte Unternehmen passt ihre Website den unterschiedlichen Ansprüchen verschiedener Endgeräte an. Das heißt, die Website reagiert eigenständig auf die unterschiedlichen technischen Anforderungen des Endgerätes und der Kunde kann die Site in gleicher Qualität betrachten, egal ob er ein Smartphone, Tablet oder PC benutzt. Bei von den Unternehmen eigenständig entwickelten Apps entsprechen nur 20 Prozent den Ansprüchen des Responsive Webdesings. So ist es klar, dass in den nächsten Jahren eine Optimierung der Small Screen Nutzung erfolgen muss. Ebenfalls werden Investitionen in die Entwicklung mobiler Apps erwartet. Hier steckt das Potenzial im Konversionsmarkt. Viele Unternehmen können noch nicht zeitnah auf die Herausforderungen der Mobile Transition reagieren und von der verstärkten Multi Screen Nutzung im Kundendialog profitieren. Ebenso wird die Möglichkeit zur Kundenakquise aus sozialen Netzwerken nicht konsequent umgesetzt. Wer heute an der Spitze bei Mobile und Lead-Generierung im digitalen Dialogmarketing sein möchte, sollte sich ausreichend von qualifizierten Agenturen beraten und betreuen lassen.

Ortsbezogenes Mobile Marketing: eine Analyse

Ortsbezogenes Mobile Marketing, auch als location-based Marketing bezeichnet, ist ein Trend, der seit einigen Jahren im Marketingmix innovativer Firmen auftaucht. Die Idee hinter diesem Marketinginstrument ist, die Zielgruppe möglichst genau zu definieren und ortsspezifische Werbeinhalte zu generieren. Technisch möglich macht die Ortung das GPS im Smartphone oder internetfähigen Endgerät des potenziellen Kunden. Sobald sich der User über GPS orten lässt, werden die Koordinaten gespeichert und übermittelt. Die meisten User haben die GPS-Funktion laufend aktiviert, spätestens durch die Nutzung von Navigations-Anwendungen oder Wetterdiensten, die die meisten Smartphones installiert haben, muss zwingend eine Ortung vorgenommen werden. Deswegen ist die Ermittlung des Aufenthaltsorts von praktisch jedem Nutzer eines mobilen Endgeräts mit Internetzugang möglich. Der flächendeckende Einzug des Smartphones vor drei bis vier Jahren gab also Zugang zu einer neuen Informationsquelle über das Kundenverhalten, die von Werbetreibenden begeistert aufgenommen wurde.

Ist ortsbezogenes Marketing im Zeitalter maximaler Mobilität eigentlich noch zeitgemäß?

Entgegen der landläufigen Meinung, viele Menschen in Europa seien sehr mobil und bewegen sich durch flexible Arbeitszeiten, Hot-spots und stetigem Ausbau des Breitbandnetzes sehr frei und im Sinne von Werbetreibenden unvorhersehbar, kommen aktuelle Analysen zu dem Ergebnis, dass der Großteil der Menschen eher statisch ist und täglich routinemäßige Wege beschreitet.Das Gleiche gilt für den hohen Anteil an Berufspendlern und Wochenendpendlern, die zwar größere Distanzen zurücklegen, aber dennoch regelmäßig an den gleichen Orten anzutreffen sind. Der Interessensschwerpunkt dieser Zielgruppe liegt in der Regel am Heimatort und nicht am Arbeitsort. Diese Erkenntnis ist natürlich für Marketingzwecke sehr erfreulich, da Angebote durch ortsbezogenes Mobile Marketing ziemlich passgenau auf die Zielgruppe zugeschnitten werden können.

Wer sollte ortsbezogenes Marketing in seinen Marketingmix aufnehmen?

Eine Ortung der Kunden ist selbstverständlich vor allem für Anbieter relevant, die verschiedene Standorte oder Filialen haben. Häufig nutzen location-based Services auch Online-Plattformen, die Angebote verschiedener Dienstleister sammeln und ortsspezifisch an den Kunden weitergeben. So können etwa Restaurant-Ketten oder Einkaufshäuser mit überregionaler Präsenz von ortsbezogenem Mobile Marketing profitieren, genauso aber der rein regionale Einzelhandel, der etwa seine Online-Banner oder Pop-Ups nur dann schaltet, wenn sich ein Individuum im vorher definierten Einzugsgebiet befindet. Streuverluste können also rein regional minimiert werden. Kombiniert mit den klassischen Instrumenten zur Definition einer Zielgruppe, etwa Einteilung in Alter, Geschlecht, Interessen und so weiter, ist Werbung damit bestmöglich auf den potenziellen Kunden ausgerichtet, das sogenannte Targetting war noch nie so präzise wie durch location-based Marketing.

Ortung über Smartphones, Einsatz der Werbung im Internet: Geht das?

Der Boom nach Einzug der Smartphones ist mittlerweile wieder etwas abgeflaut, eine erste Sättigung des Marktes eingetreten, aber dennoch steigt der Anteil an internetfähigen mobilen Endgeräten weiterhin. Neben den Smartphones als „Pionieren“ haben sich jetzt auch Tablets etabliert. Derzeitige Prognosen gehen davon aus, dass es mittelfristig eine Ko-Existenz verschiedener Formate und Betriebssysteme geben wird. Im Moment haben die meisten User zusätzlich zum mobilen Endgerät noch einen klassischen PC oder Laptop im Gebrauch. Dieser Aspekt ist vor allem deswegen wichtig, weil die Ortung über GPS durch das mobile Endgerät passiert, die eigentlichen Werbekanäle aber nach wie vor Bannerwerbung, Pop-Ups und Newsletter darstellen. Über Authentifizierung eines Users am PC etwa in sozialen Netzwerken (Foursquare, Facebook, Google Places etc) kann der User eindeutig zugeordnet werden und die gewonnenen GPS-Daten angewandt werden.

Chancen und Risiken des Mobilen Marketings in Hinblick auf die Smartphone-Verbreitung

Experten sind sich aktuell uneinig, wie die Entwicklung auf dem mobilen Markt weitergehen wird und ob Smartphone und Tablet langfristig von PC und Laptop verdrängt werden. Derzeit haben die meisten Nutzer neben ihrem mobilen Endgerät auch noch einen stationären Rechner oder Laptop. Die Gründe dafür liegen sicherlich bei den größeren Bildschirmen und der externen Tastatur, die Arbeiten komfortabler und übersichtlicher machen. Interessant wird die Entwicklung der Tablets sein. Durch upgrades durch Tastaturen und größere Bildschirme sind Tablets mittlerweile ein ernsthaftes Konkurrenzprodukt zum klassischen PC. Die eindeutige Schwachstelle am location-based Marketing ist also, dass die Datengewinnung über mobile Endgeräte erfolgt, die eigentlichen Werbemaßnahmen aber häufig nicht auf diesem Kanal erfolgen können, da die Darstellung auf den kleineren Bildschirmen bislang wenig Fläche für Werbung vorsieht.

Technische Möglichkeiten und Zukunft des Mobilen Marketings

Bannereinblendungen werden zugunsten der besseren Übersicht und Lesbarkeit auf für Smartphones optimierten Seiten komplett weggelassen. Nicht-optimierte Seiten erscheinen ohnehin so klein, dass der User sich schlecht auf den Seiten zurechtfindet und den Inhalt so weit vergrößern muss, dass Banner in der Regel nicht mehr im Bild sind. Etwas verbreiteter sind Pop-Ups oder Umleitungen auf Werbeseiten beim Öffnen mancher Apps. Diese Form der Werbung ist technisch möglich, wird aber häufig sofort vom User geschlossen oder übersprungen. Nach wie vor anwendbar ist der Newsletter, in dem ortsspezifische Details angewandt werden. Manche Online-Plattformen haben auch Push-Nachrichtendienst mit ortsrelevanten Werbeinhalten installiert, gerade im deutschsprachigen Raum neigen aber User zum schnellen Deaktivieren solcher Funktionen. Die Verweildauer auf Werbeseiten ist bei mobilen Endgeräten durchschnittlich deutlich unter der von Laptops oder PCs. Inwieweit sich also Werbeformen anpassen müssen, wenn der User mehr und mehr weggeht von den klassischen Online-Medien und sich schwerpunktmäßig über mobile Endgeräte einwählt, wird sich in den nächsten Jahren zeigen und ist sicherlich eine der größten Herausforderungen des Mobilen Marketings.

Location Based Service

Besonders durch die mobile Technologie hat in den letzten Jahren der Fokus auf Dienste mit Standortbestimmung auch im Genre Marketing an Bedeutung gewonnen. Mit dem Smartphone oder dem Tablet sind die Daten der Nutzer einfach zu finden und können für offensive Werbung in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Dies ist besonders in Verbindung mit Szenarien für die Zukunft interessant. Die Nutzer sind dauerhaft online und lassen fast immer die Apps den Standort ermitteln. Mit der richtigen Technologie könnte so ein Point of Interest in der Nähe vermittelt werden, der wieder für den Umsatz steht.

Der Einsatz von Location Based Services im Marketing

Eigentlich setzt jede moderne App, ob nun vom iPhone oder von Android auf die Standortbestimmung im Handy. Per GPS wird fast dauerhaft die Position der Nutzer an verschiedenste Unternehmen auf der ganzen Welt übermittelt. Bisher werden diese Daten höchsten für die Analyse der Zielgruppe genutzt. Nun will man aber ein wenig tiefer in das Geschäft eintauchen und das Marketing auch direkt auf die mobilen Geräte der Kunden bringen. Da heute nicht mehr nur Smartphones, sondern auch Tablets zu den beliebten Medien aller Art gehören, kann man so ohne Probleme eine große Gruppe erreichen. Aber wie sieht es mit den standortbasierten Diensten in der heutigen Zeit aus? Auf welcher Basis wird hier gearbeitet und mit welcher Technik kann man sich ein paar Kampagnen über das mobile Gerät verschaffen?

  • Bereits jetzt werden fast alle mobilen Geräte von Diensten erfasst. Behörden für die Verfolgung von Strafen können daher relativ problemlos die genaue Position von einem Handy herausfinden.
  • Für das moderne Marketing über GPS gibt es heute schon Apps, mit denen Benutzer beispielsweise Geld durch den aktiven Abruf von Werbung verdienen.
  • Werbung über das Smartphone erfolgt heute zum Beispiel bei der Nutzung der mobilen Version von Google Maps. Das ist ein Beispiel für die kommerzielle Nutzung.


Bereits jetzt ist die Entwicklung der vielen Daten in dem Bereich und damit auch der Analyse also ein Bestandteil von Konzepten. Für das Marketing wäre allerdings ein Einverständnis der Nutzer wichtig - immerhin könnte mit den Daten über den Standort im Zweifel auch nicht nur positives angestellt werden. Momentan fehlt noch eine breite Akzeptanz aufgrund eben dieser Probleme. Mit der zunehmenden Nutzung von mobilen Diensten kommt aber auch das Gefühl, das es nun einmal normal ist, wenn man seine eigenen Daten auf diese Weise preisgibt.

Beispiele für Anwendungen in der heutigen Zeit

Die noch recht rudimentäre Technik vom Location Based Service findet sich heute vor allem bei Pionieren in diesem Bereichen. Sie nutzen den Dienst dafür, zum Beispiel kostenlose Kartenapps mit der Hilfe von Werbung zu finanzieren. Wenn sich ein Besucher einem bestimmten Punkt nähert, beispielsweise einem Geschäft oder einem anderen Werbekunden, wird das Ziel besonders markiert. Auch bei der Zielführung wird immer häufiger auf Dienste am Straßenrand hingewiesen, die perfekt zu den eigenen Interessen passen könnten. Das Problem ist auch hier eine Mischung aus Akzeptanz und der Technik. Es lässt sich nur sehr schwer erkennen, wohin der Benutzer auf den Weg ist. Die Augmented Reality ist ein wenig weiter - hier wird das Bild auf dem Tablet oder Smartphone direkt durch interaktive Werbung und somit auch durch Marketing in der Region verbessert. Für Werbung über GEO-Dienste dürfte aber noch ein wenig mehr Infrastruktur notwendig werden. Je nach Dienst könnte der Traffic durch die Nutzung der Dienste und den dauerhaften Austausch von Millionen Smartphones in einer Stadt zu einem Problem für die Belastung werden. Auch ist die Frage, inwiefern sich der Dienst bei anderen Apps als jenen rund um Karten lohnt. Die genauen Beispiele für eine Anwendung mit einer wirklich kommerziellen Orientierung sind momentan noch nicht ganz sicher. Wer die Recherche rund um das Thema beginnt, könnte aber zumindest das eine oder andere Fallbeispiel sehen, was mit der Technologie rund um Location Based Services möglich sein könnte.

Die möglichen Szenarien für eine Zukunft mit Geo-Catching

Natürlich ist auch hier, wie bei fast allen Bereichen der modernen Technik, beinahe jedes Szenario denkbar. Dabei kommt es vor allem auf die Machbarkeit im technischen Bereich und weniger auf die Programmierung an. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Teilnahme der Nutzer - nur wenn sie sich bereiterklären die Nutzung in einem breiten Rahmen zu erlauben, wird der Dienst auch in der Zukunft entsprechende Fortschritte machen können. Ein interessantes Beispiel findet sich zum Beispiel auch bei Wikipedia. So könnte der Kauf von Karten für Veranstaltungen in der nächsten Zeit noch viel einfacher werden. Mit einer App kann man sich die vielen Tickets ansehen und sich das sichern, was man sich wünscht. Durch das Geo-Catching in der App wird es nicht einmal mehr notwendig sein, sich das Ticket noch in den eigenen vier Wänden auszudrucken. Die App selbst erkennt, ob es eine Berechtigung für die Teilnahme bei der Location der Veranstaltung gibt, und macht das Ticket damit vollkommen überflüssig. Natürlich ist dies nur ein Beispiel dafür, wie die Technik in der Zukunft einen direkten Einfluss auf den Alltag der Menschen nehmen kann. Noch ist die Hürde für eine solche Technik hoch. Sowohl die Programmierung, die technische Infrastruktur wie auch der Willen der Nutzer selbst ist noch nicht in diesem Maß vorhanden, wie es bei einem produktiven Einsatz notwendig wäre. Besonders dann, wenn die Nutzer die Technik akzeptieren und die Vorteile für den eigenen Alltag erkennen, dürfte es aber nur noch eine Frage der Zeit sein, ehe die ersten produktiven Lösungen den Weg auf die mobilen Geräte der Benutzer finden werden.

Was bedeutet Big Data für Unternehmen?

Rund um die Diskussion mit den Daten der Kunden hat sich ein neuer Trend im Marketing entwickelt. In der heutigen Zeit geht es nicht mehr nur um die Erfassung von Daten in der höchsten Form, sondern vor allem um die Auswertung dessen, was im großen Komplex der Erfassung zur Verfügung steht. Business Intelligence ist das Stichwort. Für Big Data ist es in der heutigen Zeit wichtig zu wissen, woher die Kunden kommen, was sie auf den eigenen Präsenzen machen und was man daraus an Erkenntnissen gewinnen kann. Da es sich dabei um eine sehr anspruchsvolle Aufgabe handelt, sollte man sich jedem Fall eine richtige Software zur Unterstützung holen.

Was bedeutet Big Data und wie funktioniert es?

Der Begriff Big Data selbst ist auch in der Welt des Marketing umstritten. Natürlich ist die Erfassung von Daten der Kunden ein wichtiger Bestandteil der Arbeit - allerdings gibt es verschiedene Ansichten über den Umfang. Big Data ist für eine komplette Erfassung von allen Möglichkeiten, bringt im Zuge dessen aber mehr als ein Problem mit sich. Wer zum Beispiel aus dem Internet und den Kontakt mit dem Kunden heraus alle Daten erfasst, wird zwangsläufig auf verschiedene Probleme mit den Datensätzen stoßen. Immerhin ist es kein Zufall, dass die Daten sich momentan alle zwei Jahre verdoppeln und daher vor allem in Hinblick auf den Speicher gewisse Grenzen erreichen. Die folgenden Schwierigkeiten bringt die normale Erfassung von vielen Unternehmen in der heutigen Zeit mit sich:

  • Speicherung von Datensätzen, die in der heutigen Zeit ohne Probleme in die Terrabytes gehen können.
  • Die richtige Verarbeitung der Daten. Wertvolle Informationen müssen von jenen getrennt werden, die keinen Wert haben.
  • Die Analyse ist der wichtigste Punkt. Es bringt nichts, die Daten zu haben, wenn daraus keine Erkenntnisse gewonnen werden.


Das größte Problem bei der Arbeit rund mit Big Data ist also die weitere Verwendung der Informationen, die man als Unternehmen gesammelt hat. An diesem Punkt kommt die sogenannte Business Intelligence ins Spiel. Hier geht es um die Auswertung der Informationen und die automatische Umsetzung von Berichten, mit denen Änderungen in den eigenen Strategien und Konzepten herbeigeführt werden können. Bis man ein funktionierendes System hat, das gewisse Automatismen verfolgt und daher für ein tolles Ergebnis bei geringem Aufwand sorgt, muss aber einiges an Vorbereitung erledigt werden.

Die Einführung von Business Intelligence im Unternehmen

Wer sich mit Big Data beschäftigt, wird schon im nächsten logischen Schritt auf die Vorteile von Business Intelligence in der heutigen Zeit kommen. Die Systeme haben sich im Laufe der Zeit zu dem Maßstab für die strukturierte Verbesserung in Unternehmen entwickelt. Eigentlich wird der Begriff vor allem dafür genutzt, die unterschiedlichen Informationen und Daten, die ein Unternehmen im Laufe der Zeit erwirkt, in Hinblick auf Optimierungen richtig auszuwerten und im Anschluss zu archivieren. Heute geht es dabei vor allem um die automatische Arbeit. Kaum ein Unternehmen könnte es sich leisten, die unterschiedlichen Daten aus der gesamten Welt manuell auszuwerten. Also wurde Software geschaffen, die den Datenfluss kontrolliert und daraus automatisch Erkenntnisse gewinnt, die im Anschluss zu einem Konzept umgearbeitet werden zu können. Normalerweise würde dabei wie folgt vorgegangen werden:

1. Schritt: Ein Unternehmen etablierte eine Software aus dem Bereich Business Intelligence und arbeitet mit der Hilfe von Datenbanken oder dem sogenannten Data-Warehouse die verschiedensten Datensätze ein. Dazu gehören Informationen aus dem CRM ebenso wie die vielen Aufzeichnungen aus einem ERP-System wie SAP.

2. Schritt: Innerhalb der Software ist es bereits möglich die unterschiedlichen Vorgänge, Systeme und Routinen anhand der vielen Zahlen und Daten zu erkennen. Die Experten haben hier auch die Möglichkeit, bereits darauf zu reagieren und die realen Daten mit dem abzugleichen, was zum Beispiel durch eine manuelle Prüfung erwartet wurde.

3. Schritt: Durch die Erkenntnisse aus der Analyse lassen sich die Daten in die allgemeinen Prozesse im Unternehmen einpflegen. Im besten Fall werden die Ergebnisse vorher besprochen und in Hinblick auf die Möglichkeiten im Unternehmen verglichen. In jedem Fall wird damit eine Optimierung eine Debatte über die Vorgänge in der Firma in die Wege geleitet.

Das große Ziel hinter Business Intelligence lässt sich also auf die Optimierung von Vorgängen und Zahlen herunterbrechen. Da die manuelle Auswertung von Kennzahlen besonders bei Unternehmen mit einem hohen Umsatz ein Problem wäre, übernimmt die Software entweder automatisch diese Vorgänge oder dient zumindest für die Unterstützung. Die größte Herausforderung für die Unternehmen ist dabei die Einführung der entsprechenden Software in das eigene Unternehmen. Selbst bei der großen Auswahl an verschiedenen Programmen auf dem Markt kommt es auf das richtige Programm an. Es muss sich in die bestehende Technologie einfügen lassen und wird ein Teil der intelligenten Infrastruktur im Unternehmen. Bei der Einführung von Business Intelligence sollte man sich also im besten Fall auf einen Experten aus dem Bereich der IT verlassen.

Einführung von BI-Systemen in das Unternehmen

Die Vielfalt der Programme aus dem Bereich BI lässt sich problemlos mit der Auswahl auf den Markt der ERP-Systeme vergleichen. Ein Blick auf die Entwickler zeigt hier erstaunliche Übereinstimmungen - was aber einen ganz logischen Hintergrund hat: Da die modernen BI-Systeme vor allem von den Daten aus den ERP-Systemen leben, gibt es entsprechende Module für die Software. Somit können die Daten ganz ohne den Aufwand des manuellen Abgleichs automatisch in die BI-Technik eingespielt werden. Ein Beispiel findet sich dafür bei SAP. Als einer der größten Hersteller für ERP Systeme der gehobenen Art gibt es auch Module, die eindeutig für die Auslese der entsprechenden Analysen gemacht worden sind. Natürlich ist SAP nicht der einzige Anbieter.
Auch Microsoft hat in seinem großen Portfolio an Programmen entsprechende Lösungen eingeführt. HIDrive arbeitet zum Beispiel mit den Daten von typischen ERP-Systemen zusammen und ermöglicht eine Auswertung und Analyse bei der grundlegenden Oberfläche von Microsoft-Produkten aus der neuen Zeit. Selbst Open-Source ist in der heutigen Zeit bei der Einführung von BI in das Unternehmen keine Seltenheit mehr. Der Vorteil liegt hier in der individuellen Anpassbarkeit, die auch an Besonderheiten des Unternehmens, was die IT und die Erhebung von Daten angeht. Eines haben aber alle Systeme gemeinsam: Sie sind komplex, sowohl bei der Installation wie auch bei der Nutzung und bieten sich daher besonders für eine Arbeit durch einen Experten an. Diese können eventuelle Probleme bei der Einführung frühzeitig erkennen und dadurch darauf reagieren.

Die Einführung von Business Intelligence ist in der heutigen Zeit eine typische Dienstleistung von IT-Unternehmen. Dabei wird zuerst ein Konzept erstellt, was vor allem auf der bestehenden Infrastruktur an Computern und Systemen in dem Unternehmen basiert. Nun wird gemeinsam entschieden, welche Software aus dem Sektor BI sich am ehesten in das System einfügen lässt. Die unterschiedlichen Kennzahlen sind dabei von den Experten einfach auszuwerten, für Laien würde es bereits jetzt die ersten Probleme geben. Die Experten kümmern sich im Anschluss darum, dass die neue Software ohne weitere Probleme in das System eingefügt wird. Bereits nach einigen Wochen kann das Unternehmen nun die ersten Daten in das System einspeisen und davon profitieren, dass genau die passende Programmatik für die eigenen Systeme gewählt wurde. Mit dem einmaligen Einsatz von IT-Experten, natürlich am besten aus der eigenen Region, hat man sich so selbst das moderne System geschaffen, das so wichtig für eine Optimierung von Inhalten und Zahlen ist. Damit befindet sich auch die eigene Firma auf dem Weg zur automatisierten Verbesserung - ganz ohne Unternehmensberater oder teure Agenturen.

ROI ist Vergangenheit - Langfristige Betrachtung ist die Zukunft

Die Unternehmen im Internet wie in der physischen Wirtschaft haben ihre eigenen Budgets für das Marketing in der Vergangenheit sehr gerne auf das ROI, den Return of Investment, konzentriert. Wie hoch war die akzeptable Summe, die investiert werden durfte, damit ein Kunde ein Produkt gekauft hat? Natürlich ist diese Kennzahl besonders im Online-Marketing auch heute noch von einer gewissen Wichtigkeit. Allerdings richten sich die Unternehmen laut neusten Trends vor allem auf die langfristige Entwicklung aus. Es geht nicht mehr um den Einkauf eines Produkts - das langfristige Investment der Kunden ist von Interesse.

Der Kunde als dauerhaftes Investment in das Unternehmen

Typischerweise setzen die Unternehmen bei der Einteilung ihrer Budgets vor allem auf die Möglichkeiten rund um das eigene Geld. Sie wollen nur den Betrag x investieren, damit der Kunde daraus die Summe y wieder in das Unternehmen einfließen lässt. Besonders unter den Aspekten des Marketings im Internet könnte sich dies langfristig als eine sehr kurzfristige Betrachtung erweisen. Der Customer Lifetime Value bietet hier eine langfristige Perspektive, die bei der Berechnung der Budgets neuen Spielraum erwirkt. Es geht nicht mehr um einen einzelnen oder einen wiederholten Kauf durch immer wieder durchgeführte Maßnahmen durch das Marketing. Was kann ein Kunde im Laufe seines Lebens oder im Zuge einer gewissen Zeitspanne in das Unternehmen investieren, wenn man die richtigen Mittel dafür benutzt?

Bisher wurde das Marketing im Internet besonders durch einen einzelnen Kauf bewertet. Konnte zum Beispiel der Klickwert einer Anzeige bei Google Ads im Durchschnitt die Kosten durch einzelne Käufer wieder einspielen? Und wie hoch darf das Budget im Marketing für einen Kunden sein, damit am Ende mit Sicherheit noch Gewinne durch die verschiedenen Methoden eingespielt werden? Die Berechnung des Marketings anhand dieser Zahlen ist natürlich einfach und gibt relativ genaue Einblicke darin, wie das Budget in der heutigen Zeit aussehen muss. Wichtiger ist - besonders durch das Internet, wo man hauptsächlich mit anonymen Daten arbeitet und die Kunden niemals richtig einschätzen kann - ist eine Berechnung der Möglichkeiten, die ein Kunde für das Investment im Laufe einer festen Zeitspanne zur Verfügung hat.

Die Kennzahlen CLV im eigenen Unternehmen richtig einschätzen

Ein wichtiger Punkt für die Nutzung vom Customer Lifetime Value hängt davon ab, zu erkennen, wie hoch das Potential für Investments in Produkte tatsächlich möglich ist. Ein mittelständisches Unternehmen aus dem regionalen Einzelhandel kennt seine größeren Kunden in der Regel und kann daher einschätzen, wie hoch die möglichen Käufe unter Einbeziehung vom Marketing sein können. Firmen, die hauptsächlich über das Internet ihre Umsätze generieren wollen, haben diesen Vorteil in der Regel nicht. Sie müssen daher anhand der ersten Käufe und Durchschnittszahlen ermitteln, wie hoch der Einsatz von Mitteln im Marketing sein darf, damit am Ende noch ein Gewinn im Marketing erzielt wird. Wikipedia schlägt dabei die folgenden Daten für die Berechnung vor, die inzwischen ein fester Tenor im Geschäft mit dem CLV geworden sind:

  • Anbahnung als erster Schritt.
  • Sozialisation, Auseinandersetzung mit der Marke.
  • Penetrationsphase - die ersten Verkäufe und Cross-Sellings.
  • Reifephase. Zufriedenheit der Kunden mit den Produkten.
  • Krisenphase. Das Erkennen von eventuellen Problemen und die Bereinigung.
  • Trennungsphase. Der Zeitraum zwischen zwei Käufen.


Um diese Phasen zu erreichen, werden die Unternehmen ganz unterschiedliche Werkzeuge aus dem Marketing ausnutzen. Auf der einen Seite steht das klassische Marketing zur Überzeugung von neuen Kunden, die andere Seite steht in Verbindung mit Direktmarketing oder Mailings, die Kunden wieder an die Marke erinnern sollen. Das Ziel ist es, am Ende zu erreichen, dass der Kunde vor allem von der Marke oder dem Dienstleister selbst überzeugt ist. Das Budget für das Marketing darf nicht mehr von einem Kauf abhängen, sondern von den Zahlen, die im Laufe der Jahre in das Marketing investiert werden. Ein Bestandskunde muss zum Beispiel nur noch selten von der Marke überzeugt werden - es geht nur um eine Verbesserung der Beziehungen.

CLV in der Theorie, Kritik in der Praxis

Mit seinen verschiedenen Kennzahlen ist der Customer Lifetime Value mit Sicherheit für das Controlling wie auch das Marketing in einem Unternehmen von hohem Interesse. Die theoretischen Werkzeuge stehen dabei im Vordergrund. Allerdings zeigt sich momentan, dass es schwer für Unternehmen ist, die Zahlen richtig zu erwirken. Um das CLV auch bei der eigenen Berechnung von Budgets einzusetzen, sollte man sich vor allem der Kaufhistorie bei den eigenen Daten bedienen. Wie viel hat der Kunde zum Beispiel in den letzten fünf Jahren in das Unternehmen investiert? Hing dies mit Aktionen zusammen oder kommt der Kunde von sich aus auf das Unternehmen zu und erwirbt neue Produkte? Eine genaue Auswertung der Daten steht für diesen Zweck an der ersten Stelle. Für anonyme Daten, sprich Kunden aus dem Internet, lassen sich die Zahlen nur sehr schwer berechnen. Sie müssen sich auf traditionelle Methoden verlassen, etwa den ROI, um am Ende eine Kaufhistorie mit dem Kunden zu erzeugen.
Sobald ein gewisser Satz an Daten vorhanden ist, lässt sich auch mit diesen Zahlen arbeiten. Kunden können in verschiedene Zielgruppen eingeteilt werden, die sich am Ende an der Berechnung der Zahlen für den CLV messen lassen. So lässt man selbst die Möglichkeiten offen, wie hoch die Budgets für einzelne Kunden sein müssen. Bis zum praktischen Einsatz von CLV im eigenen Unternehmen kann also eine Weile vergehen. Mit einem gewissen Satz an Daten schafft man sich aber selbst eine gute Möglichkeit, das Marketing als ein langfristiges Werkzeug zu betrachten und die reine Reaktionspolitik bei der Berechnung von Budgets und Kosten hinter sich zu lassen.

Was Content Marketing heute bedeutet

In der heutigen Zeit arbeiten die meisten Unternehmen im Internet nur nach einem festen Konzept die Bestandteile aus dem Online Marketing ab. Eine Homepage wird erstellt und anschließend die Präsenz im Bereich Social Media ausgebaut und nun versucht man die unterschiedlichen Medien zum Zweck der Kundenbindung zu verbessern. Allerdings steigen in der jüngeren Zeit viele Experten und auch Unternehmen auf das sogenannte Content-Marketing um und feiern sich selbst als innovativ in einer Zeit, in der SEO der wichtigste Aspekt für die Generierung von Besuchern ist. Tatsächlich ist das Marketing über die Inhalte auf einer Webseite älter als die meisten SEO-Methoden. Es wird bewusst und unterbewusst bereits seit Jahren in Blogs und auf Webseiten angewendet.

Was ist Content Marketing und was bringt es?

Das Marketing über Inhalte ist eigentlich nicht schwer. Statt sich mit Methoden aus dem Bereich SEO oder SEA die Besucher für die eigene Homepage zu holen, versucht man auf der Seite vor allem durch die Umsetzung von verschiedenen Inhalten zu überzeugen. Früher war dies eher eine Seltenheit - es ging um reine Masse und demnach wurde auch versucht, die entsprechenden Techniken für diesen Zweck anzuwenden. Nach und nach scheinen aber auch die Besitzer von Webseiten zu erkennen, dass der Inhalt am Ende ein wenig wichtiger ist, als der reine Strom an Besuchern. Aus diesen Gedanken heraus entstand das Contentmarketing. Eine Webseite versucht sich über exklusive oder zumindest sehr gute Inhalte zu definieren und so die Besucher an die eigene Marke und die Webseite zu binden. Allerdings ist diese Idee nicht neu. Viele Seiten leben bereits seit Jahren von ihrem Ruf und von ihren Inhalten - sie haben sich selten im Bereich SEO engagiert. Wer nämlich die eigene Seite für Suchmaschinen optimiert, mag ein gutes Ranking bei Google erhalten, hat dadurch aber keine Inhalte, die von den Besuchern geschätzt werden. Wer aber von Beginn an auf gute Inhalte setzt, wird automatisch in den Rankings beim SEO aufsteigen. Für das erfolgreiche Marketing mit den Inhalten muss man sich aber auch mit den verschiedenen Methoden beschäftigen, die in diesem Bereich eingesetzt werden. Auch beim Contentmarketing gibt es unterschiedliche Werkzeuge, die ganz andere Zielgruppen anziehen und verschiedene Arten von einem Impact haben. Für das erfolgreiche Contentmarketing muss man also eine Menge lernen.

Das Marketing über Inhalte - wie funktioniert es?

Bei den Methoden für das Marketing über Inhalte muss man die verschiedenen Werkzeuge kennen. Wer so erfolgreich Besucher auf die Webseite bringen oder sie binden möchte, wird selbst wissen, wie sich die eigenen Inhalte bei der Zielgruppe am besten verkaufen lassen. Natürlich muss man unterscheiden. Ein Fachblog sollte seine Besucher in der Regel nicht dadurch binden, dass erb besonders lustige Inhalte setzt oder die Unterhaltung als einen Fokus benutzt. Hier geht es um Anleitungen, um einen Vorsprung beim Wissen und um die richtigen Workarounds, wegen denen man den Blogs als Knowledge-Basis benutzt. Andere Seiten sollten hingegen nicht ernst sein - besonders in der IT gibt es viele Möglichkeiten, die sachlichen Themen einfach mit einer Prise Humor zu verbinden. Für das moderne Content Marketing kann man also auf verschiedene Methoden zurückgreifen. Welche wären das zum Beispiel?

  • Ein Faktor für das Marketing über Inhalte kann ein sehr aktueller Inhalt sein. Wer News schnell verarbeitet, wird in den meisten Fällen selbst zu einer Quelle.
  • Auch Unterhaltung kann ein wichtiger Faktor sein. Wer seine Besucher auf eine spaßige Weise unterhält, kann in vielen Fällen auf eine Schar von Fans zurückgreifen.
  • Wissen ist natürlich noch immer einer der besten Faktoren für den Besuch auf einer Webseite. Wer interessante Aspekte aus dem Bereich Wissen offenbart, hat einen Vorsprung gegenüber anderen Seiten.
  • Wer Wissen anbietet, kann natürlich auch Anleitungen, Videos und anderes umsetzbares Wissen verarbeiten. Als Knowledge-Basis ist man auf seinem Fachgebiet nicht selten eine der wichtigsten Quellen.
  • Auch die Umsetzung von sozialen Faktoren kann zum Contentmarketing gezählt werden. Wer mit seinen Nutzern aktiv in den Kontakt tritt, wird sich einen eigenen Ruf im World Wide Web erarbeiten.
  • Wenn bereits ein Ruf im Internet vorhanden ist, sollte die Authentizität im Vordergrund der eigenen Inhalte stehen. Wenn die Seite zu einer Marke wird, ist es beinahe perfekt.


Dies sind nur einige Faktoren für den Erfolg einer Webseite, die alleine durch die Inhalte punkten möchte. Natürlich gilt es hier noch Spezifizierungen und Abstufungen in den verschiedenen Punkten, aber grob sind es die wichtigsten Faktoren für den Erfolg über den Content. Aber wie vermarktet man die Inhalte dann eigentlich richtig? Wie kann man damit im Zweifel den einen oder anderen Euro verdienen.

Die richtige Werbung für die Webseite mit Inhalten

Wer erfolgreich mit einer Webseite arbeiten möchte, die sich alleine über die Inhalte definiert, muss sich im World Wide Web natürlich erst einmal einen Ruf erarbeiten. Das eingangs angesprochene Prinzip von Webseiten, die kein SEO machen müssen, weil sie über Inhalte punkten, lässt sich hier sehr gut anwenden. Dieser Punkt muss aber erst erarbeitet werden. Die Zeit ist bei Webseiten, die sich über die unterschiedlichen Inhalte definieren, wohl der wichtigste Faktor. Immerhin wird in vielen Fällen über verschiedene Quellen auf die Seite verlinkt und auch die einzelnen Artikel erfreuen sich, sofern sie von guter Qualität sind, einer gewissen Beliebtheit im Internet. Da Google inzwischen auch auf die Verlinkung in den sozialen Netzwerken und die allgemeine Qualität der Inhalte setzt, kann man über die Zeit hier mehr als einen Punkt für die eigene Seite im Internet erreichen. Natürlich sollte man sich trotzdem bemühen, zumindest die Grundlagen aus dem Bereich der Optimierung für Suchmaschinen auf die eigene Seite anzuwenden. Die Inhalte können mit ein paar Keywords verbunden werden und die Verlinkung passiert automatisch, sofern man erst einmal einen bestimmten Punkt der Beliebtheit im World Wide Web erreicht hat. Wer also erfolgreich die unterschiedlichen Faktoren für das Contentmarketing mit Geduld kombiniert, kann man Ende auch auf eine gut verlinkte Webseite blicken. So funktioniert das Marketing mit Inhalten in der heutigen Zeit im Internet.

Modernes Onlinemarketing über Suchmaschinen

Das Marketing über das Internet ist in der heutigen Zeit die Basis für viele Unternehmen geworden. Längst hat das World Wide Web die Führung im Bereich der Kanäle für den Vertrieb von Produkten übernommen. Da ist es natürlich besonders wichtig, dass man als Unternehmen jeder Chance nutzt, die eigene Reichweite zu erhöhen und somit mehr Waren über das World Wide Web zu verkaufen. Die Suchmaschinen spielen in der Strategie für ein modernes Marketing über das Internet natürlich eine besonders wichtige Rolle. Wer sich mit der Strategie rund um das SEM beschäftigt, wird am Ende vielleicht ein erfolgreiches Konzept für die eigene Firma entwickeln können.




Was bedeutet SEM - Suchmaschinenmarketing für die Firmen?

Wer im Internet erfolgreich bestehen möchte, muss mehr als nur einen Faktor beachten. Besonders in Hinblick auf die sozialen Medien sind die Unternehmen aktiv geworden und versuchen ihre Zielgruppe für den Verkauf von Produkten und die Streuung von Informationen im Internet zu nutzen. Natürlich gibt es hier mehr als ein erfolgreiches Konzept, wie man auf dem globalen Markt und vor allem im internationalen Netz mit den eigenen Strategien erfolgreich sein kann. Was aber eigentlich niemand abstreiten kann: Die Werkzeuge rund um die Suchmaschinen sind die beste Methode, um mit dem eigenen Konzept im Internet erfolgreich zu sein. Google stellt zum Beispiel eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung, wie man am Ende erfolgreich die eigenen Produkte zur Verfügung stellen kann. Die Werbung über das World Wide Web kann dabei teuer sein oder man nutzt die kostenlosen Möglichkeiten. SEO ist natürlich eine besondere Option. Eine Präsenz im Internet ist dabei obligatorisch. Mit den Möglichkeiten rund um die Optimierung für Suchmaschinen kann man die Präsenz der eigenen Webseite in den wichtigen Suchmaschinen erhöhen und dafür sorgen, dass immer mehr Menschen die eigenen Leistungen und die Texte im Internet ansehen können. Auf den Weg zur richtigen Präsenz über die Suchmaschinen geht es aber nicht nur um die Seiten im Internet. Auch die Tools von Google müssen richtig genutzt werden, damit man am Ende möglichst viele Besucher auf der Seite hat, die bereit sind, die unterschiedlichen Leistungen oder Produkte zu kaufen. Dabei spielen auch die Anzeigen und die anderen Werkzeuge neben der Theorie SEO eine wichtige Rolle für den Erfolg.

Das Marketing über die Anzeigen im Internet

Zum modernen Marketing über die Suchmaschinen gehören verschiedene Punkte. Natürlich ist SEO ein besonders wichtiger Punkt. Der Vorteil für die Nutzer ist natürlich, dass man hier kostenlos die Arbeiten an der eigenen Seite erledigen kann. Aber für das Marketing mit den modernen Suchmaschinen muss man sich mehr überlegen, als nur eine Überarbeitung der Webseite um ein paar Positionen besser in den verschiedenen Rankings von Google und Yahoo zu erscheinen. Die Nutzung aller Werkzeuge ist wichtig - daher heißt es auch SEM, sprich Search Engine Marketing und nicht nur SEO, die Optimierung der Seiten für den eigenen Zweck im Internet. Die folgenden Punkte sind Aspekte für die Umsetzung der Taktiken für dieses Marketing über die Suchmaschinen:

  • SEA, das Search Engine Advertising, ist ein wichtiges Werkzeug über das Marketing. Auch ohne eine langfristige Verbesserung der Seiten können Unternehmen hier mit dem Einsatz von Geld gute Positionen erhalten.
  • SEO ist die Basis für die Arbeit mit den Suchmaschinen. Das macht die Seiten besser durchsuchbar und sorgt für eine bessere Platzierung der unterschiedlichen Seiten für die Benutzer.
  • Auch die restlichen Werkzeuge von Google sollten natürlich genutzt werden. Bei den Webmaster Tools kann jeder genau prüfen, wie hoch der Wert der eigenen Seite für Google und für die anderen Suchmaschinen ist.


Mit diesen Methoden ist die Absicherung für das Marketing über Suchmaschinen im Internet gegeben. Viele Unternehmen machen aber den Fehler, sich alleine auf die Leistungen von Google zu verlassen. Auch wenn Google ohne Frage die wichtigste Suchmaschine im World Wide Web ist, sollte man Bing und Yahoo nicht einfach bei der Optimierung ignorieren. Immer mehr Menschen such sich Alternativen und nutzen die beiden genannten Dienste für die Suche nach Seiten im Internet. Hier können die unterschiedlichen Anzeigen zudem relativ günstig gesetzt werden. Es gibt also Alternativen, die man erkennen muss, wenn man erfolgreich im Internet sein möchte. Bei der Kombination der unterschiedlichen Werkzeuge und bei einer Nutzung aller Dienste sollte am Ende der größte Erfolg für den Betreiber der Webseite herausspringen.

Auch die sozialen Netzwerke für die eigenen Zwecke nutzen

Für das Marketing der Suchmaschinen sollte ein wichtiger Aspekt der heutigen Zeit nicht vergessen werden: das soziale Netzwerk Facebook. Eigentlich muss man das noch ergänzen. Es geht hier nicht nur um Facebook, sondern auch um Twitter und die anderen Medien, die in der letzten Zeit einen wichtigen Ruf im Internet erhalten haben. Auch Google hat die Macht der Netzwerke in den letzten Jahren erkannt und lässt den Ruf einer Seite über Social Media inzwischen sogar in das Ranking der Seiten einfließen lassen. So kann man letztendlich auch über diese Kanäle ein wenig mehr Werbung für die eigene Seite machen und gleichzeitig den Wert der Präsenz im World Wide Web für Google ein wenig weiter erhöhen. Es kommt also in der heutigen Zeit darauf an, ob man alle Kanäle des Internets für seine eigenen Zwecke nutzen kann und möchte. Bei Google kommt es auf die verschiedensten Faktoren an, von denen viele Punkte bis heute nicht einmal bekannt sind. Es ist aber sicher, dass die großen Suchmaschinen in der heutigen Zeit vor allem auf die Qualität der Produkte setzen. Die sozialen Netzwerke sind zudem ein günstiger Faktor für das Marketing über die Suchmaschinen. Hier können Links schnell eingesetzt werden und stehen so für die allgemeine Bewertung der Seite zur Verfügung. Wenn man die vielen Werkzeuge der modernen Suchmaschinen für sich zu nutzen weiß, wird man nicht nur günstige Alternativen für das Marketing finden, sondern die Reichweite und den Wert der eigenen Seite erhöhen können. Es ist heute also keine Frage mehr, ob es die richtigen Methoden für die Arbeit gibt - es ist eher die Frage, ob die vielen Nutzer von Webseiten bereit sind, über den Tellerrand zu blicken, wenn es um das Marketing geht.

Onlinemarketing: von den Anfängen zu den Trends von morgen

Heute ist Onlinemarketing ein fester Bestandteil jeder guten Marketingstrategie. Kein Unternehmen, das etwas auf sich hält, verzichtet auf das Internet als Kommunikationsmedium. Von Suchmaschinenwerbung über E-Mail Marketing bis hin zu SEO bieten Onlinemarketing Agenturen alles an, was die Umsatz- und Gewinnzahlen ihrer Kunden potenziell erhöhen kann. Dabei war Onlinemarketing nicht immer so vielfältig und komplex wie heute. Die Entwicklung, die das Internetmarketing im Laufe der Zeit durchlebt hat, ist eng mit der Entwicklung des Internets verbunden. Daraus wiederum lassen sich auch Trends ablesen, die das Onlinemarketing von morgen bestimmen werden.


Onlinemarketing: die Anfänge

Kaum eine andere Branche durchlebt solch einen raschen Wandel wie die Onlinebranche. Das Internet ist gerade einmal knapp 20 Jahre alt, Suchmaschinen in ihrer heutigen Form ungefähr 15 Jahre. Seither hat sich einiges getan im Onlinemarketing.
Mitte der 90er Jahre wurde das Internet allmählich auch für Privatpersonen und –unternehmen zusehends interessanter. Was zunächst als Medium für den Informationsaustausch unter Universitäten und Forschungsinstituten entwickelt wurde, wurde nun auch kommerziell genutzt. Die ersten Formen von Onlinemarketing waren dementsprechend experimentell – man musste zunächst einmal herausfinden, womit man die (damals noch relativ wenigen) Internetnutzer erreichen konnte. Großes Aufsehen erregte beispielsweise eine amerikanische Anwaltskanzlei, die an die damals existierenden 6.000 Online-Newsgroups eine Werbebotschaft verschickte. Diese Form des Marketings stieß jedoch nicht auf viel Gegenliebe, da sie als zu aggressiv empfunden wurde.
Eine der beliebtesten Formen der Unternehmenskommunikation im Internet war damals die eigene Homepage der Firma. Als Internet und Onlinemarketing noch in den Kinderschuhen steckten, war es durchaus etwas Besonderes, wenn ein Unternehmen mit einer eigenen Website im Internet vertreten war. Heute ist dies natürlich Standard, doch vor knapp 20 Jahren konnte man damit noch Aufmerksamkeit erregen.
Auch die Bannerwerbung trat relativ schnell in Erscheinung, nachdem Privatunternehmen und –personen begonnen hatten, das Internet zu nutzen. Nachdem die Online-Banner von vielen Menschen als ähnlich zur klassischen Printwerbung empfunden wurden, trafen sie anfänglich auf eine relativ hohe Akzeptanz bei den Nutzern. Dies führte oft auch zu einer hohen Klickrate. Dies änderte sich jedoch mit der Zeit, nachdem immer mehr Webseitenbetreiber die Bannerwerbung als Einnahmequelle für sich entdeckten und immer mehr Banner geschaltet wurden; die Nutzer empfanden sie zusehends als störend.

Als Suchmaschinen wie Google und Yahoo ihren Siegeszug antraten, waren zwei neue Formen des Onlinemarketing geboren: Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung. Je mehr Webseiten online gingen, desto schwieriger wurde es natürlich für das einzelne Unternehmen, von seiner Zielgruppe über die Suchmaschinen gefunden zu werden. Also fing man an, die eigene Seite zu optimieren. Die Suchmaschinenwerbung dagegen, allen voran Google AdWords, erlaubte den Webseitenbetreibern, gegen Bezahlung mit einer kurzen Textanzeige noch vor den organischen Suchergebnissen gelistet zu werden.
Seither befindet sich vor allem die Suchmaschinenoptimierung in einem ständigen Wandel. Mit diversen Algorithmus-Updates versucht Google, es den Webseitenbetreibern und Onlinemarketing Agenturen nicht allzu leicht zu machen, die Suchergebnislisten zu manipulieren und die eigenen Seiten zu pushen.

Je komplexer das Onlinemarketing wurde, desto schneller wuchs die Branche. Immer mehr Agenturen bieten auch heute noch ihre Dienste an, denn längst kann ein Laie nicht mehr all die Möglichkeiten, aber auch Fallstricke überblicken, die diese Form des Marketings aufweist.


Onlinemarketing heute

Um beim Thema SEO zu bleiben: Was gestern noch gut funktionierte, muss heute längst nicht mehr klappen. Diese Erfahrung mussten zahlreiche Agenturen und Seitenbetreiber am eigenen Leib machen. Das beste Beispiel hierfür ist der Linkaufbau. Früher konnte man die eigene Position in den Suchergebnislisten noch verbessern, indem man die eigene Website ausgiebig auf anderen Seiten verlinkt hat. Dabei war noch nicht einmal unbedingt Themenrelevanz wichtig – Web- und Artikelverzeichnisse quollen über vor Links zu Unternehmensseiten aus den verschiedensten Branchen. Heute wird ein derart wahlloser Linkaufbau mit hoher Wahrscheinlichkeit von Google abgestraft. Viele Agenturen sind bereits dazu übergegangen, Linkaufbau, wenn überhaupt, nur noch sehr sparsam zu betreiben. Stattdessen rücken Onpage-Optimierung und relevante Inhalte immer mehr in den Vordergrund.

Eine zweifellos sehr wichtige Entwicklung der letzten Jahre sind die sozialen Netzwerke bzw. das Web 2.0. Facebook, Twitter und Co., aber auch das Bloggen haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Kommunikation im Internet nicht mehr nur in eine Richtung läuft. Ein Austausch auf Augenhöhe zwischen Unternehmen und Kunden, Stars und Fans etc. ist inzwischen möglich. Dies eröffnet den Firmen eine Reihe an neuen Möglichkeiten, aber auch Risiken. Wer ungeschickt kommuniziert oder nicht auf die Fragen und Wünsche der Kunden eingeht, kann schnell öffentlich bloßgestellt werden. Reputationsmanagement im Internet ist daher auch ein Thema, das immer mehr von Interesse ist.

Neben dem Suchmaschinenmarketing (und damit einhergehend der Conversion Optimierung) ist heute vor allem auch das Affiliate Marketing ein wichtiger Bestandteil der Onlinemarketingstrategien vieler Unternehmen bzw. Onlineshops. Dabei arbeiten die Shopbetreiber mit diversen Partnern, den Affiliates, zusammen, um so den Marketingaufwand auf mehrere Schultern zu verteilen. Vermittelt ein Partner einen Kunden, erhält er eine Provision. Der Vorteil für die Werbetreibenden dabei ist, dass sie ihre Partner nur im Erfolgsfall bezahlen müssen. Es gibt jedoch auch andere Abrechnungsmodelle, beispielsweise Pay per Click.

Andere Online-Werbeformen dagegen haben sich nicht sehr stark verändert im Vergleich zu früher. Es werden weiterhin Banner geschaltet und auch E-Mail-Marketing ist weitgehend unverändert geblieben.

Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass Onlinemarketing nicht losgelöst von allen anderen Werbeformen zu betrachten ist, sondern mit dem übrigen Marketing-Mix abgestimmt werden muss. Das Bewusstsein dafür setzt sich bei vielen Unternehmen nur langsam durch.


Die Trends von morgen

Da die Onlinebranche im Grunde in einem permanenten Wandel begriffen ist, ist es wichtig, am Ball zu bleiben, die aktuellen Entwicklungen zu verfolgen und zu versuchen, die Trends von morgen abzusehen. Wer zu spät auf die Entwicklungen in der Branche reagiert, ist meist stark im Nachteil und kann so viele potenzielle Kunden verlieren. Die Konkurrenz schläft schließlich nicht und ist im Internet stets nur einen Klick weit entfernt für den Verbraucher. Welche Trends lassen sich also für die nahe Zukunft im Onlinemarketing erkennen?

Social Media wird auch weiterhin ein äußerst wichtiges Thema sein für alle, die im Internet erfolgreich Werbung machen bzw. kommunizieren wollen. Die Kommunikation mit den Kunden entwickelt sich mehr und mehr zum ausschlaggebenden Erfolgsfaktor.
Des Weiteren werden in Zukunft hochwertige, interessante und informative Inhalte eine immer größere Rolle spielen (Stichwort Storytelling). Offpage SEO und Linkaufbau dagegen werden weiter an Bedeutung verlieren. Aggressive Werbemaßnahmen, die oft als störend empfunden werden wie beispielsweise Pop-up Fenster etc. werden ebenfalls immer seltener genutzt werden. Es ist wichtig für Unternehmen, in Dialog mit ihren Kunden zu treten und ihnen etwas zu bieten, statt sie mit simplen Werbebotschaften zu überhäufen. Die Internetnutzer wollen unterhalten oder beraten, aber nicht mit Werbung bombardiert werden. Zur besseren Kommunikation mit dem Nutzer gehört es auch, dynamische und personalisierte Inhalte auszuliefern, um auf die individuellen Vorlieben und Wünsche besser eingehen zu können. Diese gehen unter anderem aus früheren Seitenaufrufen oder der jeweiligen Suchanfrage hervor.

Onlinemarketing - online Geld verdienen

Das Onlinemarketing ist eine der vielfältigen Möglichkeiten, im Internet gut Geld verdienen zu können.
Es handelt sich dabei um unterschiedliche Marketingmaßnahmen. Die Teilgebiete sind unter anderem Bannerwerbung oder das Marketing für die Suchmaschinen. Aber auch mit Email-Marketing, sprich der Werbung über E-Mails, kann hier sehr viel Geld verdient werden. Auch das Social Media Marketing ist perfekt, genau wie das Affiliate Marketing.


Diese Marketing Leistungen werden manchmal auch kostenpflichtig von Werbeportalen angeboten und als Online Marketing optimiert und auch als Videomarketing. Einer der Vorteile gegenüber ganz klassischen Maßnahmen von Print und TV ist die Messbarkeit der Wirkung von Werbung, die hier optimal gefunden werden kann.

Die Webseiten
Gerade die Gestaltung und der thematische Aufbau von Webseiten sind sehr wichtige Maßnahmen für das Onlinemarketing, die auch für die Kundenbindung von einer sehr großen Bedeutung sind. Sie dienen zur Werbung in Kundenkreisen.


Die Banner Werbung
Es wird klassische Online Werbung geschaltet und das mit Bannern oder Pop-ups und Layer Ads, die verschiedene Dienstleistungen anbieten und auf unterschiedliche Produkte direkt aufmerksam machen. Dazu zählen auch die Online Videos, mit denen hier ein sehr breiter Nutzen getragen wird.


Das Suchmaschinenmarketing
Es ist wohl am wichtigsten und wird mit SEM abgekürzt. Hier wird im Netz viel aufgefunden und die Präsenz ist sehr breit und die Ergebnisseiten vom gesuchten werden viel besser und leichter in den Suchmaschinen gefunden. Auf einem sicheren und direkten Weg. Die Auffindbarkeit ist optimiert und sehr einfach. Die Ergebnisseiten, die gesucht werden, werden über diese Form der Werbung im Internet angezeigt. So kommen Kunden schneller auf das Gesuchte und können filtern. Auch der Farbton und Hintergründe werden gefunden und die gestalterischen Elemente sowie verschiedene Mögichkeiten, die hier direkt aneinander gebunden werden und unterschiedliche Maßnahmen bezeichnen.
Mit Suchmaschinenoptimierung wird die Webpräsenz ebenfalls sehr gut gefiltert und durch Keywords werden Seiten im Netz viel schneller aufgefunden und die Empfehlungen sind ebenfalls sehr gut. Das Ranking kann sich auch unterscheiden und deshalb müssen die Seiten auch hin und wieder erneut nach vorn gebracht werden. Diese Arbeit wird von Werbeagenturen übernommen oder auch direkt von den SEO Agenturen, die seit einer Weile auf dem Markt sind und sich direkt nur auf solche Sachen spezialisiert haben und für die Werbung in den Suchmaschinen gezielt zuständig sind und damit ein breites Marketing betreiben. Hier kommen viele verschiedene Möglichkeiten zusammen, die sich in unterschiedlichen Optionen zeigen und direkt aufeinander zugeschnitten werden. Das Ranking ist also sehr wichtig.


Das Emailmarketing
Es ist das Parallele zum Direktmarketing, es geht hier darum, das Kunden gezielt mit Werbung über das Internet angesprochen werden sollen. Bestimmte Pflichtangaben müssen aber in den Emails enthalten sein, um das Marketing professionell und ergebnisorientiert gestalten zu können und verschiedene Möglichkeiten der Optimierung anbieten zu können. Bestimmte Impressumangaben sind ebenfalls Pflicht.

Affiliate Marketing
Eine Vielzahlt von Partnern zeigt sich je nach Dienstleistung auf unterschiedlichen Basen, die hier direkt aneinander angepasst werden. Der Vorteil ist, dass die Vergütungsversionen auf mehrere unterschiedliche Partner unterteilt werden können.
Es gibt die Möglichkeit mit Pay per Lead. Das ist eine Generierung von Kundenkontakten. Hier wird auch über Newsletter eingetragen und über Kataloge bestellt.
Pay per Click ist für jeden Klick auf eine Webseite bestimmt und zeigt sich in Links und Bannern.
Pay per Sale ist für jeden Verkauf perfekt und zeigt sich in unterschiedlichen Werbemaßnahmen und in der Vergütung des Verkaufspreises.

Social Media Marketing
Hiermit werden Kommunikationsziele verfolgt, die sich in sozialen Netzwerken, bei Facebook zum Beispiel, zeigen. Es geht darum, deren Verbreitung anzupreisen und über unterschiedliche Möglichkeiten, die Besucherzahlen direkt erhöhen zu können.
Couponing
Es geht darin um Neukundenakquise und Umsatzsteigerung, durch den Verkauf von Rabattgutscheinen.
Mit dem Onlinemarketing gibt es also viele verschiedene Maßnahmen, um die Kunden direkt generieren zu können und auf sich aufmerksam zu machen. Sie sollten auf jeden Fall aufmerksam sein und die Maßnahmen nutzen, die sich hier ergeben und wer sich richtig auskennt, kann damit auch richtig gut Geld verdienen. Zum Beispiel als Blogger mit einem kleinen Marketing-Blog oder anderen Themen, die im Internet sehr präsent sind und aufkommen.
Es geht also immer darum, die Optionen zu nutzen und zu erweitern und viele Möglichkeiten zu nutzen, die sich direkt über das Onlinemarketing ergeben und möglich werden. Auf jeden Fall sollte man überlegen, was man am besten kann und dann den Blog eröffnen oder sich auf Emailmarketing spezialisieren. Vielleicht auch erst einmal Erfahrung in einer Werbeagentur oder SEO Agentur sammeln, je nachdem. Es lohnt sich auf jeden Fall, hereinzuschauen und mitzumachen.
Denn Marketing ist nicht Marketing und jede Maßnahme muss so ausgearbeitet werden, dass sie den Kunden auch anspricht. Denn normalerweise filtern wir Werbung in Spam Filter oder sonstiges und lesen sie erst gar nicht. Deshalb sollte jede Maßnahme für das Internet mit den entsprechenden Möglichkeiten und Nutzen, die getragen werden, aufbereitet werden. Am Ende werden Sie überrascht sein, wie sehr die Kunden sich angesprochen fühlen und dann doch direkt bei Ihnen buchen werden. Es kommt also ganz darauf an, wie die Konzepte ausgearbeitet werden und wie aufeinander summiert und abgestimmt wird. Denn nicht jede SEO Maßnahme passt oder jedes Design für die Webseiten.
Es gibt Firmen, die dazu Kurse geben, wie richtig optimiert wird oder die Keys so im Text verteilt werden, dass er sich trotz Keys gut liest und es keine Lasten sind, die hier aufeinander wirken.
Nutzen Sie die Möglichkeiten. Online Marketing ist heute ein fester Bestandteil von Unternehmen und gerade in Flyer und Plakaten werden deren Maßnahmen umgesetzt. Produkt werden beworben und es werden Expertenstrategien dafür genutzt und verschiedene Optionen direkt miteinander ausgelotet. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die direkt aufeinander abgestimmt werden. Nutzen Sie also die Möglichkeiten dieser verschiedenen Marketingmaßnahmen, die hier aufeinander abgestimmt werden und angepasst werden. Es handelt sich um viele unterschiedliche Optionen, die aufeinander abgestimmt werden.
Deshalb kann man auch verschiedene Maßnahmen dieses Marketings kombinieren und direkt aufeinander abstimmen. Das sind Möglichkeiten, die direkt aufeinander angepasst werden und optimiert werden. Nutzen Sie das und es wird perfekt werden.
Die Maßnahmen können auch über das Angebot im Internet mit Webeniaren vertieft werden. Das sind sogenannte Webseminare, die sich stets perfekt anpassen können.

http://googleoptimierung.webs.com/